Schimmel in der Wohnung

Dezentrale Lüftungsanlagen schützen vor Schimmel

Schimmelbefall ist für Gebäude und Ihre Gesundheit eine große Gefahr. Gerade in der kälteren Jahreszeit, wie Herbst und Winter, ergeben sich häufig die Probleme.

Wie entsteht Schimmel in der Wohnung?

Schimmelpilze sind in unserer Umwelt ganz natürlich und kommen auch in unseren Innenräumen vor. Die Sporen können in der Luft weite Strecken zurücklegen und so auch über die Luft eingeatmet werden. Die Experten schätzen das in jeder zehnter Wohnung in Deutschland an einer Stelle Schimmel gibt. Eine der häufigsten Ursachen für die Schimmelbildung und die Erhöhung der Schimmelpilze ist die Feuchtigkeit in den Wohnungen. Die Ursachen hierfür können sehr verschieden sein. Undichte Dächer, beschädigte Mauerwerke oder auch defekte Wasserleitungen können die Quelle des Problems sein. Eine der häufigsten Ursachen ist jedoch das falsche oder zu geringe lüften in den Wohnungen.

Früher hat die Undichtigkeiten von Fenstern und Türen die Entfeuchtung der Räume unbemerkt übernommen und es fand ein dauerhafter Luftaustausch in der Wohnung statt. Dies ist aufgrund der heutigen Energieeinsparung und er erhöhten Abdichtung der Gebäude nur noch sehr eingeschränkt möglich.

Die daraus entstehende hohe Luftfeuchtigkeit führt zu Kondensation an kalten Oberflächen wie zum Beispiel Wänden oder Decken. Dies bewirkt optimale Bedingungen für das Wachstum von Schimmel.

Am häufigsten lässt sich Schimmel in der Wohnung im Bad, der Küche und an über einen längeren Zeitraum feuchten Oberflächen beobachten. Wenn es über eine längere Zeit eine erhöhte Feuchtigkeit in der Wohnung gibt, sind oftmals die Flächen in der Fensterlaibung, hinter Schränken und in den Ecken betroffen.

Eine wirksame Lösung gegen Schimmel ist nur die Beseitigung der Ursache. 

Die Feuchtigkeit in der Luft kann durch richtiges Lüften und durch angepasstes Heizen reguliert werden. In der kalten Jahreszeit ist eine relative Feuchtigkeit von 40 - 50 % optimal.

In häufig genutzten Räumen, wie dem Wohnzimmer, sollte die Temperatur zwischen 19 und ca. 21 Grad liegen. In weniger oft genutzte Räume, wie dem Schlafzimmer, sind auch 16 Grad ausreichend. 

Am wichtigsten gegen den Schimmel in der Wohnung ist das richtige Lüften, bei dem die verbrauchte, feuchte Raumluft gegen frische, trockene Außenluft ausgetauscht wird. Der Verband für Fenster und Fassaden sagt:„ das mehrmals täglich, im Idealfall alle 2 Stunden, für 10 Minuten stoßgelüftet werden sollte.“ Das Fenster nur zu kippen ist hingegen schädlich, kostet viel Heizenergie und kann durch Auskühlung der Räume sogar Schimmel verursachen.

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 Etwas anders ist es im Sommer. Für den Keller und Wohnungen im Souterrain, wo die Wände durch das Erdreich gekühlt werden, gibt es ebenfalls etwas zu beachten. Wenn es draußen sehr schwül ist, sollten Sie die Kellerfenster am besten nicht öffnen. Dies liegt daran, dass die warme Luft von draußen mehr Feuchtigkeit speichern kann als Kalte in den Kellerräumen. Wenn die warme Luft jetzt in den Keller strömt, kühlt sie ab, kann nicht mehr so viel Wasser tragen und dies setzt sich an den Wänden und Fenster ab. Je kälter die Wände und der Boden sind, desto mehr Kondenswasser bildet sich.

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Was bei Schimmel in der Wohnung tun? 

Bereits wenn der Verdacht eines Schimmelbefalls besteht müssen die betroffenen Räume, möglichst von Fachpersonen, untersucht werden. Gerne stellen wir Ihnen hier die Kontaktdaten zu Fachleuten zur Verfügung. Werden Schimmelquellen entdeckt, muss die Ursache hierfür gefunden werden. Als nächstes ist die Beseitigung des Schimmels das wichtigste. Dazu muss in den häufigsten Fällen die betroffene Bausubstanz, wie zum Beispiel Tapeten, Fliesen oder das gesamte Mauerwerk entfernt und entsorgt werden. Es wird zur Vorsicht bei der Verwendung von Schimmelbekämpfungsmittel (Fungizide) geraten, da diese häufig gesundheitsschädlich für den Menschen sind. Ohne Fachmann sollte nichts unternommen werden.

 Letztlich ist der beste Schutz vor Schimmelbefall die Vorsorge und die Tipps und Ratschläge zu beachten.

 Gerne stehen wir Ihnen für alle Fragen zur Seite und freuen uns bereits jetzt auf ein gemeinsames Gespräch.

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